BASTELBOGEN-GLÜCK...
Die Gegenwart ist unendlich klein. So klein, dass wir sie unablässig mit Vergangenem und Künftigem füttern müssen, um uns ein Bild von unserer Situation zu machen. Geht es mir gut oder geht es mir schlecht ist von Erinnerung und Vorstellung abhängig...
Doch je weiter zurück oder fern dieser Nährboden für unser Gegenwartsgefühl liegt, umso ungenauer ist er. Vergangene Ereignisse werden ausgeschmückt, zukünftige bunt ausgemalt und so fühlen wir uns häufig schlechter oder besser als es angemessen wäre.
JEDER ist sich dieser Tatsache bewusst, die wenigsten nutzen sie zum Positiven? – Warum eigentlich nicht?
Wenn doch das Gegenwartsgefühl aus dem geschmiedet wird, was wir in Erinnerung haben oder uns vorstellen, und diese Vorstellung so schwammig ist - warum basteln wir uns so wenige Glücksmomente selber? Warum wandeln wir Geschehenes nicht kurzerhand ins Positive (Bsp. Perspektivenwechsel)? So viel Lüge wäre nicht dabei, schliesslich ist unsere Erinnerung nie absolut korrekt.
Sie denken jetzt vielleicht, dass sie sich ungern selber belügen wollen, doch: In den meisten anderen Bereichen lassen sie genau dies ungehindert zu. Sie lassen sich von Filmen verzaubern, von Geschichten in den Bann ziehen oder von Getratsche aufheitern - um ihren persönlichen Ist-Zustand zu beeinflussen!
Warum also klammern wir uns, sobald es um unser Leben geht, so verzweifelt an unser Gedächtnis, wenn wir doch so gar nicht sicher sind, wie stark wir diesem trauen können.
Mein Tipp: Versuchen Sie heute mal wieder Vor- und zurück zu träumen...(vielleicht nicht gerade wenn das genervte Migros-Kassen-Fröilein nach ihrer Supercard fragt)
In diesem Sinne: Frohe Weihnacht!
Doch je weiter zurück oder fern dieser Nährboden für unser Gegenwartsgefühl liegt, umso ungenauer ist er. Vergangene Ereignisse werden ausgeschmückt, zukünftige bunt ausgemalt und so fühlen wir uns häufig schlechter oder besser als es angemessen wäre.
JEDER ist sich dieser Tatsache bewusst, die wenigsten nutzen sie zum Positiven? – Warum eigentlich nicht?
Wenn doch das Gegenwartsgefühl aus dem geschmiedet wird, was wir in Erinnerung haben oder uns vorstellen, und diese Vorstellung so schwammig ist - warum basteln wir uns so wenige Glücksmomente selber? Warum wandeln wir Geschehenes nicht kurzerhand ins Positive (Bsp. Perspektivenwechsel)? So viel Lüge wäre nicht dabei, schliesslich ist unsere Erinnerung nie absolut korrekt.
Sie denken jetzt vielleicht, dass sie sich ungern selber belügen wollen, doch: In den meisten anderen Bereichen lassen sie genau dies ungehindert zu. Sie lassen sich von Filmen verzaubern, von Geschichten in den Bann ziehen oder von Getratsche aufheitern - um ihren persönlichen Ist-Zustand zu beeinflussen!
Warum also klammern wir uns, sobald es um unser Leben geht, so verzweifelt an unser Gedächtnis, wenn wir doch so gar nicht sicher sind, wie stark wir diesem trauen können.
Mein Tipp: Versuchen Sie heute mal wieder Vor- und zurück zu träumen...(vielleicht nicht gerade wenn das genervte Migros-Kassen-Fröilein nach ihrer Supercard fragt)
In diesem Sinne: Frohe Weihnacht!
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