SCHÜTTELPHASE
Dies sollte ursprünglich ein Eintrag werden über die unergründliche Rhythmik des Lebens. Aber wie das Leben so spielt: „Nichts ist planbar“.
Ich wollte mich an dieser Stelle darüber auslassen, dass das Leben eines Menschen zyklisch verläuft. Dass es darin Phasen gibt, in denen der Alltagstrott einem einholt und andere Phasen, in denen sich die Ereignisse die Klinke in die Hand geben; in denen es im Leben richtig Action gibt und das Altbekannte durcheinandergeschüttelt wird. Ich wollte darüber berichten, dass ich mich zur Zeit in einer Alltags-Phase befinde und mir eine Schüttel-Phase bevorsteht. Dass ich erahne, dass diese Schüttelphase schon bald beginnen wird. Möglicherweise wollte ich sogar darüber mutmassen, was mir das neuerliche Schütteln für neue Wege in meinem Leben vorschlagen wird...
Doch, langer Rede kurzer Sinn*: Die Schüttelphase ist letzten Freitagmorgen punkt 06.16 eingetroffen. Kurz nach der ersten Liveschaltung des Tages kam das Abendessen vom Vortag wieder hoch, darauf folgte das letzte Mittagessen... ich will nicht in die Details gehen.
Die Schüttelphase ist also eingetroffen, nur leider nicht in Form von fulminanten Umwälzungen in meinem Alltag , sondern in Form von Noroviren und Läusen (von der Mitbewohnerin) – und das an ein und demselben Tag. Ein ziemlich kleiner und fieser Zyklus! Bleibt nur zu hoffen, dass das nicht Alles war...
* ich habe mir darüber den Kopf zerbrochen, bis ich auf Wikipedia auf folgende Diskussion stiess...
Ich wollte mich an dieser Stelle darüber auslassen, dass das Leben eines Menschen zyklisch verläuft. Dass es darin Phasen gibt, in denen der Alltagstrott einem einholt und andere Phasen, in denen sich die Ereignisse die Klinke in die Hand geben; in denen es im Leben richtig Action gibt und das Altbekannte durcheinandergeschüttelt wird. Ich wollte darüber berichten, dass ich mich zur Zeit in einer Alltags-Phase befinde und mir eine Schüttel-Phase bevorsteht. Dass ich erahne, dass diese Schüttelphase schon bald beginnen wird. Möglicherweise wollte ich sogar darüber mutmassen, was mir das neuerliche Schütteln für neue Wege in meinem Leben vorschlagen wird...
Doch, langer Rede kurzer Sinn*: Die Schüttelphase ist letzten Freitagmorgen punkt 06.16 eingetroffen. Kurz nach der ersten Liveschaltung des Tages kam das Abendessen vom Vortag wieder hoch, darauf folgte das letzte Mittagessen... ich will nicht in die Details gehen.
Die Schüttelphase ist also eingetroffen, nur leider nicht in Form von fulminanten Umwälzungen in meinem Alltag , sondern in Form von Noroviren und Läusen (von der Mitbewohnerin) – und das an ein und demselben Tag. Ein ziemlich kleiner und fieser Zyklus! Bleibt nur zu hoffen, dass das nicht Alles war...
* ich habe mir darüber den Kopf zerbrochen, bis ich auf Wikipedia auf folgende Diskussion stiess...
Kommentare
tja,jetzt ist die arme mitbewohnerin dran mit magendarmgrippe. ganz ganz übel sag ich dir! ausserdem der freund und die halbe umwelt - alle haben sie etwas von meiner schüttelphase mitbekommen :)
R
Das klingt aber sehr nach fulminanter Umwälzung (auch wenn sie sich nur auf deinen Magen beschränkte)!
;) auf meinen und eben die mägen all meiner bekannten und mitterweile hat das virus auch im arbeitsleben um sich gegriffen... tja. ich hoffe bei euch siehts besser aus. ich finds epidemisch?!?
bin aber selber wieder gesund!!!
r
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